Sabina, Silvia, Ceti und Merina gingen mit einer Mischung aus Entschlossenheit und Besorgnis auf Rowenas Arbeitszimmer zu, ihre Schritte hallten durch den Flur.
Als sie sich der Tür näherten, wurden sie sofort von vier Blutgeborenen Wachen aufgehalten, die den Eingang versperrten und sie mit kalten, unbeweglichen Blicken musterten. Sabina wurde ungeduldig, stemmte die Hände in die Hüften und warf ihnen einen bösen Blick zu.
„Wir sind hier, um mit Ihrer Majestät über wichtige Angelegenheiten zu sprechen. Lasst uns durch“, sagte sie mit unzufriedener Miene und autoritärer Stimme.
Die Wachen blieben unbeeindruckt und rührten sich nicht von der Stelle. Sabinas Blick wurde schärfer, doch bevor sie weiter darauf bestehen konnte, ertönte eine königliche Stimme aus dem Arbeitszimmer.
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„Lasst sie herein.“
Sabina kniff verärgert die Augen zusammen, aber die Wachen traten beiseite und ließen sie eintreten. Merina, die immer etwas zurückhaltender war, zog Ceti an der Hand und sagte zögernd: „Ich glaube, ich sollte draußen bleiben, damit ich Ihre Majestät nicht störe.“