Seit dem Morgen war Dalia durch den ihr unbekannten Luxus des Zimmers gewandert und hatte nervös mit den Fingern über den edlen Stoff ihres Kleides gestrichen.
Die teure Seide, der glitzernde Schmuck – nichts davon passte zu ihr. Sie konnte nur daran denken, Claude, ihren Sohn, zu finden.
Als sie ihn endlich sah, durchflutete sie eine Welle der Erleichterung – die jedoch schnell von etwas viel Gefährlicherem abgelöst wurde, als er sie an sich zog und seine Finger kühn über ihre Kurven wanderten.
Seine Lippen suchten ohne zu zögern ihre, sein Kuss war tief und fordernd und ließ Funken über ihren Rücken tanzen.
Seine Hände wanderten tiefer, umfassten ihren weichen Po durch den dünnen Stoff und drückten gerade so fest, dass ihr der Atem stockte und ein leises Stöhnen über ihre Lippen kam.
„Mmhh … Claude …“ Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals, ihr Körper presste sich ohne Widerstand an seinen.
Jede Berührung, jeder Kuss ließ ihre Zurückhaltung dahinschmelzen.
„Willst du mehr, Mutter?“
Seine Stimme war leise und neckisch, als seine Finger zu ihrem Korsett glitten und es langsam öffneten, bis das Kleid von ihren Schultern glitt und ihre cremige Haut und ihre geschwollenen Brüste zum Vorschein kamen.
Dalia konnte nur nicken, ihre Stimme versagte. Seine Berührungen machten süchtig, sein Blick verschlang sie, als wäre sie das unwiderstehlichste Festmahl.
Als wäre sie nicht seine Mutter, sondern seine Frau.
„Warum fühlt es sich so gut an, wenn er mich berührt? Selbst wenn er mein Sohn ist! Liegt es daran, dass ich noch nie so begehrt wurde?“
Der Gedanke verschwand in dem Moment, als ihr Kleid um ihre Knöchel fiel und sie nur noch in Strümpfen und dem schwachen Schimmer ihres Schmucks dastand.
Claudes Augen verdunkelten sich, seine Zurückhaltung brach zusammen.
Mit einer schnellen Bewegung hob er sie mühelos hoch, ihre nackte Haut drückte sich gegen seine feste Brust, bevor er sie auf die glatte Oberfläche des runden Tisches legte.
„Hast du überhaupt eine Ahnung …“ Seine Finger fuhren über ihren Körper, von der Vertiefung zwischen ihren Brüsten bis zur Rundung ihrer Taille.
„… wie sexy du bist? Wie sehr du mich erregst, wenn du nur in meiner Nähe atmest?“
Seine Worte brannten sich in ihre Ohren und ließen ihre Schenkel zittern, während glitschige Liebesflüssigkeit aus ihrer Muschi tropfte.
Bevor sie antworten konnte, pressten sich seine Lippen wieder auf ihre, hungriger als zuvor, kosteten und beanspruchten jeden Zentimeter ihres Mundes.
Seine Hände fanden die Brüste seiner Mutter, seine Finger rollten und zogen an ihren empfindlichen Brustwarzen, sodass sie ihren Rücken seiner Berührung entgegenbog.
„Ahh … Claude …“
Sie stöhnte in den Kuss hinein, die Stimme seiner Mutter war atemlos und süß, ihre Hüften bewegten sich unruhig gegen den Tisch.
Der Kuss wurde schlampiger, feuchter – ihre Unerfahrenheit zeigte sich darin, wie sie seiner Zunge nachjagte, aber Claude schien das nicht zu stören.
Er verschlang sie trotzdem, trank ihre Stöhnen und Keuchen wie den besten Wein.
Als sie sich endlich voneinander lösten, war Dalia außer Atem, ihre Brust hob und senkte sich schnell, ihre Lippen waren geschwollen und glänzten von ihrem vermischten Speichel.
Ihre vor Lust trüben Augen senkten sich in schüchterner Unterwerfung – aber die Gier darin konnte sie nicht verbergen.
Claudes Blick wanderte über ihren erröteten Körper, und dieser Anblick reichte aus, um seinen Schwanz schmerzhaft gegen seine Hose pochen zu lassen.
„Mutter … Soll ich weitermachen?“
Seine Stimme war tief und voller Begierde.
„Ja … bitte …“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Ich bin so heiß …“
„Dann bettle.“ Sein böses Grinsen ließ einen Schauer über ihren Rücken laufen.
„Bettel mich an wie eine verzweifelte Schlampe, und ich gebe dir genau das, was du willst.“
Dalias Augen weiteten sich bei seinen schmutzigen Worten, ihr Herz pochte so heftig, dass es in ihren Ohren dröhnte.
Sie hätte nie erwartet, dass solche Worte aus dem Mund ihres Sohnes kommen würden.
Doch statt Scham durchströmte sie ein dunkler Nervenkitzel. Der rohe Hunger in seinen blutroten Augen hielt sie gefangen – ein Raubtier, das bereit war, seine Beute zu verschlingen.
Langsam glitten ihre zitternden Finger über ihren Bauch und spreizten ihre Schenkel. Ihre andere Hand spreizte ihre glänzenden Schamlippen, die vor Erregung glänzten, und entblößte alles vor ihm.
„Claude … bitte …“ Ihre Stimme zitterte, ihre Wangen brannten vor Verlegenheit.
„Bitte fick mich, deine Mutter … mach mich fertig … Ich brauche deinen Schwanz so sehr, dass ich es nicht mehr aushalte …“
Der Anblick von ihr, so verletzlich und doch so schamlos begierig, ließ seinen Schwanz heftig pulsieren.
Seine Finger krallten sich in die Tischkante, seine Beherrschung schwand mit jeder Sekunde.
„Du wirst genau das bekommen, worum du bettelst, Mutter“, knurrte er und leckte sich die Lippen.
Claude hockte sich zwischen die zitternden Schenkel seiner Mutter, seine Finger fuhren über ihre glitschige, geschwollene Vulva, die leichteste Berührung ließ sie erzittern und stöhnen, ihr Atem stockte in ihrer Kehle.
„Hnnhhh… Claude, bitte…“ Ihre Stimme war leise und zitterte vor Verzweiflung.
„Geduld“, grinste er und schob ohne Vorwarnung zwei Finger in sie hinein.
Ihre glitschige Wärme empfing ihn sofort und bedeckte seine Finger mit ihrem dicken Saft.
Aber seine Finger waren ihm nicht genug. Er wollte sie schmecken – sie ganz und gar.
Claude beugte sich vor, zog seine Finger zurück und ließ ihren Saft einen Moment lang an seinen Fingerspitzen glitzern, bevor er seine Zunge herausstreckte und den süßen Nektar aufleckte, der aus ihrer Spalte tropfte.
„Hmm … köstlich“, murmelte er, seine blutroten Augen fest auf ihre gerichtet, dunkel vor Verlangen.
„Mal sehen, wie süß du wirklich bist, Mutter.“
Ohne auf eine Antwort zu warten, presste er seinen Mund auf ihre Muschi, tauchte seine Zunge tief in ihre Hitze, heiß und feucht, und kreiste mit neckischen Strichen in ihr.
„Claude –! Das ist schmutzig … hnnnghh!“
Ihre Schenkel zuckten, ihre Hände griffen nach unten, um ihn wegzustoßen, aber die Lust raubte ihr bereits die Kraft.
Claudes Zunge erkundete jeden Zentimeter von ihr, fuhr ihre inneren Wände entlang, bevor sie sich langsam nach oben bewegte, um ihre Klitoris zu umkreisen.
Die Kombination aus seinen weichen Lippen und seiner rauen Zunge ließ sie zittern, ihre Finger krallten sich fest in sein dunkles Haar und zogen ihn näher zu sich, anstatt ihn wegzustoßen.
„Ooohhh! Claude! Sogar deine Zunge fühlt sich so gut an!“
Ihre Stimme war schamlos, ihre Hüften bäumten sich gegen sein Gesicht, als die Lust sie überwältigte.
Jeder Verstand war ihr abhandengekommen, als sie sich vollständig in eine Schlampe verwandelte.
Die schmutzigen, feuchten Geräusche seiner Zunge, die an ihr leckte, vermischten sich mit dem unzüchtigen Schmatzen ihrer Säfte und erfüllten den Raum.
Claudes Gesicht war durchnässt, aber das war ihm egal – er trank sie wie das süßeste Getränk, das er je gekostet hatte.
„Verdammt … süchtig machend“, dachte er, während sein Schwanz schmerzhaft in seiner Hose pochte.
Aber er war noch nicht fertig damit, sie zu quälen. Eine Hand glitt an ihrem zitternden Oberschenkel hinauf, seine Finger fanden ihre empfindliche Klitoris.
Er streichelte sie einmal – scharf und plötzlich – und ihr ganzer Körper zuckte.
„Ahhh! Das ist –!“
Ihr Schrei verstummte in einem hilflosen Stöhnen, ihr Griff um sein Haar wurde fester, bis ihre Knöchel weiß wurden.
Claude grinste gegen ihre Spalte, tauchte seine Zunge wieder in sie ein, während seine Finger gnadenlos mit ihrer geschwollenen Klitoris spielten – kreisten, zwickten, strichen, trieben sie näher und näher an den Rand.
Ihr Rücken bog sich, ihre Zehen krümmten sich, ihr Körper zitterte heftig, als sie immer höher stieg.
„Ohhh! Ohhh! Claude! Ich – ich kann nicht! Ich –!“
Er spürte, wie ihre Wände zu zucken begannen, ihre glitschige Hitze seine Zunge umklammerte und ihre Säfte noch dicker flossen.
„Ich komme! Ich komme!!!“
Der Schrei seiner Mutter hallte durch den Raum, als sie heftig kam, ihr Körper unter ihm zuckte und ihre Säfte seinen Mund überfluteten.
Claude verschwendete keinen Tropfen, trank sie gierig aus, bevor er sich schließlich zurückzog, seine Lippen und sein Kinn glänzend von ihrer Entladung.
Er kletterte über ihren zitternden Körper, fing ihre Lippen in einem tiefen, schmutzigen Kuss ein und ließ sie ihren Saft schmecken, während sich ihre Zungen verflochten.
Die Kombination aus ihrer Süße und seinem eigenen Verlangen ließ neue Hitze in ihrem Unterleib aufsteigen.
Als sie endlich den Kuss beendeten, grinste Claude auf ihr gerötetes, erschöpftes Gesicht hinunter.
„Wie schmeckt dir dein eigener Saft, Mutter?“
Sie konnte nicht antworten – ihr Atem ging immer noch stoßweise, ihr Körper zitterte vor Nachbeben.
Schweiß glitzerte auf ihrer Haut, ihre Brustwarzen waren steif und ihre glitschige Muschi tropfte immer noch auf den Boden unter ihr.
Claude stand auf, öffnete mit einem schnellen Ruck seinen Gürtel, und das Geräusch ließ einen neuen Schauer über ihren Rücken laufen.
Sein Schwanz sprang frei – hart, dick, die Adern pulsierten vor Verlangen.
„Aber keine Sorge, ich werde dich ruinieren, Mutter.“
„Ich werde dich dazu bringen, nur noch an mich und meinen Schwanz zu denken“, sagte er mit tiefer, verführerischer Stimme, während er die geschwollene Eichel an ihrer feuchten Öffnung rieb und sich mit ihrer Feuchtigkeit bedeckte.
„Das ist erst der Anfang.“
„Ja! Ja, bitte, Claude, bitte“, flehte sie mit immer noch zitternder Stimme. „Fick mich, fick deine Mutter.“
Dalias Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, sie war bereit dafür, für den großen, harten Schwanz ihres Sohnes, der sie verrückt machte, als würde ihr Verstand von ihm gefickt werden.
„Theo, es tut mir so leid, ich kann ihn nicht beschützen und so tun, als wäre er unser Sohn.“
„Es tut mir leid, dass ich unser Kind gefickt habe, aber ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, meine Muschi wollte es so sehr! Er ist einfach so gut darin!“
„Ah … ich bin die schlimmste Mutter der Welt“, murmelte sie, als sie spürte, wie sein Schwanz tief und hart in ihr Loch stieß und ihren ganzen Körper vor Lust erzittern ließ.
„HHHNNNGGHHH!!! GROSS! SO TIEF!!!“
Sie stöhnte voller Glückseligkeit und spürte diesen verdammten Schwanz, der ihr Gehirn so richtig durchfickte.