Davis gab Myria die Seele der sechs-köpfigen Hydra zurück.
Sie ließ ihre Seelenkraft schweben und ließ die Seele der sechs-köpfigen Hydra schweben, während dreihundertsechzig winzige Nadeln sie wie in einem Nadelkissen festhielten und sie vor Schmerz schreien ließen.
Er kam vor Kaiserin Hexena Xylusc an und sah sie sich genau an.
Sie war genauso schön wie am Tag, als er sie zuletzt gesehen hatte, elegant und vornehm. Sie trug ein dunkelviolettes Gewand, ihr Haar war zu einem Knoten zusammengebunden, während der Rest frei fiel. Die Form ihrer Augen war genau wie die sexy Augen von Evelynn.
Kaiserin Hexena Xylusc starrte ihn ebenfalls an, ihre Wangen färbten sich rosa, als sie daran dachte, wie sie vor ihm wie eine weise Person gesprochen hatte, voller Wissen und Macht, aber innerhalb weniger Jahre war er zu einem mächtigen Kultivierenden herangewachsen, der die Unteren Reiche regieren konnte.
Tatsächlich hatte er mit seinen Streitkräften zwei Reiche erobert.
Es war nicht nötig, seine Errungenschaften aufzuzählen, damit sie erkannte, dass sie weit hinter ihm zurückgefallen war.
„Nun ja … ich war tot …“, dachte sie.
„Kaiserin Hexena Xylusc, möge dein Herz nicht von der Dunkelheit deiner Vergangenheit verschlungen werden, denn nur durch die Erinnerung finden wir Trost. Deine Kämpfe sind ein Beweis für deinen unzerbrechlichen Geist. Möge er dich zu einem noch strahlenderen Wesen formen.“
Davis sprach ihr mit geheimnisvoller Miene sein Beileid aus, während er seine Hände zu einer Schale formte.