Das Gewicht der Ereignisse des Tages schwand langsam, als Pyris am großen Fenster seiner Kammer stand und auf die chaotische, aber wunderschöne Stadt des Mitternachtsreichs blickte. Die Schatten des Sonnensteinimperiums erstreckten sich weit und breit, aber in diesem versteckten Zufluchtsort herrschte Ruhe.
Ein Gefühl der Vollendung. Seine Mission neigte sich hier dem Ende zu, und bald würde er sich wieder auf das Drachenimperium konzentrieren, wo neue Herausforderungen auf ihn warteten.
Aber heute Abend ging es nicht um Strategien oder den Aufbau eines Imperiums. Heute Abend ging es um sie – seine Frauen.
Sie hatten ihn durch jede Schlacht und jede Entscheidung begleitet, und jetzt standen sie ihm als Gleichberechtigte zur Seite, als Partnerinnen im wahrsten Sinne des Wortes.
Er hatte sich geschworen, dass sie nach Abschluss dieses Teils der Mission Zeit miteinander verbringen würden, weit weg vom Chaos, das ihn ständig umgab.
Das Geräusch von Schritten hinter ihm riss Pyris aus seinen Gedanken.
Er drehte sich um und sah Alexa, Aurelia und Mira den Raum betreten. Jede von ihnen hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen, in ihren Augen lag ein gemeinsames Verständnis. Sie waren seine Gefährtinnen, seine Stärke und sein Trost. Und jetzt, nach allem, was sie durchgemacht hatten, hatten sie diesen Moment verdient – er hatte diesen Moment mit ihnen verdient.
Alexa kam als Erste auf ihn zu, ihre Schritte anmutig und doch entschlossen.
Das schwache Licht spielte in ihrem goldenen Haar und ließ es wie Sonnenstrahlen schimmern.
Sie streckte die Hand nach ihm aus und ließ ihre Finger sanft über seine Brust gleiten. „Es war eine lange Reise, Pyris“, flüsterte sie mit einer Stimme, in der sich Sanftheit und Verlangen vermischten. „Und ich glaube, es ist Zeit, dass wir uns alle einen Moment ausruhen.“
Ihre Worte waren voller versprochener Begierde, und Pyris spürte, wie sein Herz etwas schneller schlug, als er in ihre goldenen Augen blickte.
Hinter ihr trat Aurelia vor, ihre Präsenz so beeindruckend wie immer.
Ihre dunkle, geheimnisvolle Aura ließ sie für die meisten unnahbar erscheinen, aber für Pyris war sie sowohl wild als auch verletzlich – eine perfekte Balance. „Du hast das gut gemacht“, sagte sie mit leiser, sinnlicher Stimme. „Wir haben alle hart gearbeitet, um dich so weit zu bringen, und heute Nacht bist du kein Lord oder Krieger. Du gehörst nur uns.“
Sie drückte sich von hinten an ihn, ihr Körper schmiegte sich an seinen, während ihre Hände seine Arme hinaufglitten und ihn bei der kühlen Berührung ihrer Haut leicht erschauern ließen. Ammit war die Letzte, die zu ihnen stieß, ihre Augen leuchteten sanft im schwachen Licht. Sie war die Ruhige, die Wachsame gewesen, aber in ihrem Blick lag eine andere Art von Hunger.
„Du hast so viel auf deinen Schultern getragen, Pyris“,
sagte Ammit mit sanfter Stimme, während sie sich ihm näherte und mit anmutigen Bewegungen eine Hand über seine Brust gleiten ließ. „Es ist Zeit, dass du loslässt.“
Die Spannung in der Luft stieg, eine Spannung, die nicht von Gefahr oder Konflikt herrührte, sondern von Begierde.
Pyris spürte, wie eine vertraute Hitze in ihm aufstieg, seine Lustkräfte reagierten auf die Nähe der Frauen, die alles mit ihm durchgestanden hatten.
„Habt ihr euch das vorher ausgedacht?“, neckte er sie.
Alexas Lippen verzogen sich zu einem neckischen Lächeln, während ihre Hände über seine Schultern glitten. „Ich finde, wir haben uns das alle verdient, oder?“ Ihre Stimme war sanft, aber sie hatte einen unverkennbar kühnen Unterton.
Ohne ein weiteres Wort zog Pyris Alexa sanft an sich heran, seine Lippen trafen auf ihre in einem langsamen, aber tiefen Kuss, der all die Leidenschaft enthielt, die er zurückgehalten hatte. Die Verbindung zwischen ihnen entflammte augenblicklich, der Funke, der immer unter der Oberfläche geschlummert hatte, sprang nun über.
Alexa stieß einen leisen, zufriedenen Seufzer aus, als sie sich an ihn schmiegte und ihren Körper enger an ihn presste.
Hinter ihm tauschten Aurelia und Ammit wissende Blicke aus, ihre Augen voller Vorfreude.
Es war ein Moment, der sich schon lange aufgebaut hatte. Pyris löste sich von Alexa und ließ seinen Blick über alle drei Frauen schweifen.
„Ich habe mich danach gesehnt“, gab er zu, seine Stimme rauer als sonst. „Nach euch allen.“
Aurelia grinste, ihre Augen funkelten. „Dann hör auf zu reden und zeig es uns.“
Ammit fuhr mit ihrer Hand über sein Kinn, bevor sie zu seinem Hemdkragen wanderte und langsam die Knöpfe öffnete. „Heute Nacht gehört dir, Pyris.“
Er spürte, wie die Hitze im Raum zunahm und die Luft schwerer wurde, als das Verlangen sie wie eine unsichtbare Kraft umhüllte. Pyris war nicht der Typ, der leicht nachgab, aber mit drei schönen, mächtigen Frauen, die ihm sehr am Herzen lagen, wusste er, dass er dem nicht widerstehen konnte.
Aurelias Lippen fanden seinen Hals und küssten sanft seine Haut, während Ammits Hände über seine Brust wanderten. Alexa, die sich niemals übertrumpfen ließ, drückte sich an ihn, fuhr mit den Fingern durch sein Haar und küsste ihn erneut innig.
Der Raum war erfüllt von leisem Atmen, leisen Stöhnen und dem leisen Rascheln von Kleidung, die langsam abgelegt wurde. Pyris spürte, wie seine Kraft unter der Oberfläche brodelte, seine elementare Natur reagierte auf die Intensität des Augenblicks.
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Die Verbindung zwischen ihm und seinen Frauen war unzerstörbar, geschmiedet in der Schlacht und gefestigt durch Leidenschaft.
Heute Nacht gab es keine Imperien zu erobern, keine Kriege zu führen, nur die reine, ungefilterte Verbindung zwischen ihnen.
Er sah Alexa zuerst in die Augen, hob sie vom Boden hoch, die junge Frau schlang ihre Beine um seine Hüfte, ihr nackter Hintern und Rücken waren ihren beiden „Schwestern“ zugewandt. Pyris küsste sie erneut mit unverkennbarer brennender Leidenschaft.
Sie hing an seinem Hals und vertiefte den Kuss, während seine Hand den anderen beiden Frauen Lust bereitete, indem er ihre Brüste massierte.
Er küsste ihren Hals, genoss den leicht süßen Geschmack und den Duft ihres Körpers, der sich mit Shampoo vermischte, und biss sie langsam. „Mmm~“, stöhnte sie leise und folgte dem Beispiel von Aurelia und Ammit, die sich an seinen Körper klammerten und sich ganz der Aufmerksamkeit seiner geschickten Hände hingaben.
Er ließ seine ganze Aura entfalten, was ihre Lust noch verstärkte. Die Sexpheromone strömten durch den Raum und schufen eine Atmosphäre der Begierde, die sich zu seiner eigenen Lust hinzugesellte. Jede seiner Berührungen, jeder Kontakt mit seiner Haut entfachte ein Feuer in den Frauen.
Ammit und Aurelia, geleitet von ihren lustvollen Gedanken, küssten seinen Körper, jede einzelne Stelle seiner Haut, und krochen zu seinem Schwanz.
Auf den Knien tauschten sie einen wissenden Blick aus, ein verspieltes Lächeln huschte über ihre Lippen.
Pyris sah auf sie herab und lächelte.