Der Abendhimmel hing tief und tauchte die geschäftige Stadt in tiefviolette und bernsteinfarbene Töne, als Pyris sich auf den Rücksitz seines Autos setzte. Der Motor sprang mit einem beruhigenden Brummen an, das die Stille um ihn herum erfüllte.
Mira, seine stets pflichtbewusste Begleiterin, saß bereits hinter dem Steuer und starrte mit dunklen Augen nach vorne.
Wie versprochen hatte sie darauf bestanden, ihm überallhin zu folgen, und heute Abend war keine Ausnahme.
„Alles bereit?“, fragte Pyris lässig, während er seine Manschettenknöpfe zurechtzupfte und sich auf seinem Sitz bequem machte.
Mira warf ihm einen Blick durch den Rückspiegel zu, ihr Gesichtsausdruck so ruhig und undurchschaubar wie immer. „Natürlich, junger Lord Pyris. Das Obsidian Hotel wartet auf Ihre Ankunft.“
Pyris grinste amüsiert über ihre spielerische Förmlichkeit.
Das Obsidian Hotel war nicht nur ein Luxusreiseziel, sondern eines der Kronjuwelen des Imperiums seiner Familie, ein Ort, an dem sich die Elite versammelte, um sich den schönsten Dingen des Lebens hinzugeben.
Während sie durch die Stadt fuhren, wanderten Pyris‘ Gedanken zu Alexa, der feurigen Prinzessin, die ihn in letzter Zeit nicht losließ. Sie hatte ihn gebeten, sie heute Abend im Hotel zu treffen – ein Treffen, das zweifellos genauso intensiv werden würde wie ihre letzte Begegnung.
Die Anziehungskraft ihrer Verbindung, gemischt mit der Spannung, die sich zwischen ihnen aufgebaut hatte, war etwas, das Pyris nicht ignorieren konnte.
Die Lichter der Stadt flackerten vorbei, während das Auto durch die Straßen schlängelte. Das Obsidian Hotel ragte stolz gegen den Himmel, seine schimmernde schwarze Glasfassade reflektierte die Welt um ihn herum wie ein Spiegel.
Sie kamen am Eingang an, wo sofort ein Parkservice herbeieilte, um Pyris die Tür zu öffnen.
„Willkommen zurück, Lord Obsidian“, begrüßte ihn der Parkservice mit einer respektvollen Verbeugung.
Pyris stieg aus, ließ seinen Blick über den prächtigen Eingangsbereich schweifen und wandte sich dann an Mira. „Bleib in meiner Nähe, aber gib mir etwas Freiraum. Ich rufe dich, wenn ich dich brauche.“
Mira nickte schweigend, ihre Augen waren wachsam wie immer. Sie verstand das empfindliche Gleichgewicht zwischen Präsenz und Unsichtbarkeit, eine Fähigkeit, die sie so wertvoll machte.
Als Pyris durch die Hotellobby ging, umgab ihn der vertraute Duft von Luxus und Reichtum. Gäste und Personal drehten sich nach ihm um, und ein Flüstern folgte ihm. Er war daran gewöhnt – die Aufmerksamkeit, die Blicke, die Neugier, die ihm überallhin folgten.
Als er den Aufzug erreichte, drückte Pyris den Knopf für die Penthouse-Suite. Alexa hatte sein Angebot, ihr und ihrer Freundin das Penthouse zu überlassen, angenommen.
Nur das Beste für eine Prinzessin von ihrem Stand und seine Geliebte.
Als sich die Aufzugtüren in der obersten Etage öffneten, trat Pyris in einen privaten Flur. Am Ende des Flurs stand die Tür zur Penthouse-Suite einen Spalt breit offen, und sanftes Licht fiel heraus. Er näherte sich mit festen, selbstbewussten Schritten, stieß die Tür ganz auf und gab den Blick auf das luxuriöse Interieur frei.
Ihre Augen trafen seine, und ein langsames, bewusstes Lächeln umspielte ihre Lippen.
„Pyris“, begrüßte sie ihn mit einer Stimme, die sanft wie Seide klang. „Ich habe schon gedacht, du kommst nicht mehr.“
Pyris schloss die Tür hinter sich und ein Grinsen huschte über seine Lippen. „Das würde ich um nichts in der Welt verpassen.“
Sanftes Kerzenlicht flackerte durch den Raum und warf tanzende Schatten an die Wände. Alexa stand in der Nähe des großen Glasfensters, hinter ihr funkelten die Lichter der Stadt.
Sie trug ein zartes, durchscheinendes Nachthemd, dessen seidiger Stoff sich an den richtigen Stellen an ihren Körper schmiegte und einen Blick auf das darunterliegende erahnen ließ. Das Nachthemd ließ wenig der Fantasie überlassen, ihr goldenes Haar fiel ihr locker über die Schultern.
Alexa kicherte leise und ging mit langsamen, bedächtigen Schritten auf ihn zu. Bei jeder Bewegung verschob sich der Stoff ihres Nachthemds und gab einen verlockenden Blick auf ihre Haut frei.
„Ich habe auf dich gewartet“, flüsterte sie, während ihre Finger seinen Arm entlangfuhren und ihn mit heißen Schauern überzogen.
Ohne ein weiteres Wort schloss Pyris die Distanz zwischen ihnen, legte seinen Arm um ihre Taille und zog sie an sich. Seine Lippen schwebten nahe ihren, neckten sie, ohne sich ihr jedoch hinzugeben.
„Hast du darauf gewartet?“, flüsterte er an ihren Lippen, bevor er sie schließlich in einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss eroberte.
Alexa reagierte sofort, schlang ihre Arme um seinen Hals und presste ihren Körper an seinen. Die Hitze zwischen ihnen flammte auf, ein Verlangen, von dem beide wussten, dass es unvermeidlich war.
„Mhmm~“, stöhnte sie leise, als die Lust in ihr stieg.
Pyris‘ Hände erkundeten ihren Rücken und spürten die Weichheit ihrer Haut unter dem dünnen Stoff. Seine Berührungen waren bewusst, neckisch, sodass ihr der Atem stockte.
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Doch während er sie küsste, kam ihm ein anderer Gedanke – Julienne. Sie war hier, irgendwo im Penthouse, und Pyris konnte ihre Anwesenheit wie ein leises Feuer im Hintergrund spüren. Er konnte ihre Neugierde und ihr stilles Verlangen spüren, und das schürte nur sein eigenes Verlangen.
Pyris unterbrach den Kuss und lehnte seine Stirn an Alexas. Sie war atemlos, ihre Augen halb geschlossen, ihre Lippen von ihrem Kuss geschwollen.
„Lass mich …“ Sie unterbrach den Kuss und sank auf die Knie, ihre Augen funkelten verschmitzt, als sie an seinem Hosenbund zupfte. Ein verspieltes Lächeln huschte über ihre Lippen und verriet ihre klare Absicht.
„Da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht, was?“ Pyris lachte amüsiert über ihre Entschlossenheit. Sie öffnete den Gürtel mit der Präzision von jemandem, der diesen Moment genau einstudiert hatte.
Ihre weichen Hände streichelten die Beule durch den dünnen Stoff seiner Hose, und er konnte nicht anders, als die Wärme ihrer Berührung zu genießen.
„Alexa…“, murmelte er, erfreut, dass sie seine ganze Aufmerksamkeit hatte, während sie seine Hose vollständig öffnete und sie ihm bis zu den Knien herunterzog.
„So groß wie immer, du ungezogener Junge“, neckte sie ihn, streichelte ihn leicht und hielt dabei Augenkontakt. Ihre Berührung war sowohl verspielt als auch bewusst, und sie genoss sichtlich die Wirkung, die sie auf ihn hatte.
„Alexa, wer hat dir beigebracht, Daddy zu necken?“, sagte er und streichelte ihr Haar mit einer Mischung aus Zuneigung und Belustigung.
„Gefällt das Daddy?“, fragte sie, streckte ihre Zunge heraus und küsste seinen Schaft durch seine Boxershorts, ein freches Grinsen auf ihrem Gesicht, als sie eine feuchte Spur auf dem Stoff hinterließ.
„Sehr“, antwortete er mit einem Anflug von Lachen in der Stimme.
„Hehe, jetzt soll dieses böse Mädchen Papa verwöhnen“, sagte sie, während sie ihren Griff um seine Hüfte festigte und sich noch näher an ihn drückte, wobei ihre Lippen jeden Zentimeter der Beule erkundeten und sich ein feuchter Fleck über den dünnen Stoff ausbreitete.
„Alexa, du bist wirklich gut darin!“, bemerkte er und lachte leise. Ihr Lächeln wurde breiter, als ihre Hände hinter ihn wanderten und ihn spielerisch drückten, während Pyris ihren Kopf sanft näher führte, seine Berührung ein klares Zeichen der Zustimmung.