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Kapitel 1: Einleitung

Kapitel 1: Einleitung

„Skyler, wir werden alle sterben! Gib die Juwelen des Drachen zurück, du Mistkerl!“

Eine laute, verzweifelte Stimme schrie, als der Besitzer der Stimme um Haaresbreite einer riesigen Klaue auswich, die seinen Körper zerreißen wollte.

„Scheiße!“
Er rollte sich auf den Rücken, sein Mund war voller Dreck, der auch seine Kapuzenjacke und Jogginghose bedeckte. Er hatte sogar einen seiner Turnschuhe verloren. Und dabei war er doch der Transmigrator – aus einem anderen Universum herbeigerufen, um die Geschichte zu verändern! Ein grauer Bildschirm, den nur er sehen konnte, flackerte vor seinen Augen und verspottete ihn.

#Hüter der Zeit: Ich habe dir gesagt, du sollst das, was bereits geschehen ist, nicht zu sehr verändern, aber du hast nicht auf mich gehört.
Stirb bloß nicht, ich habe viel in dich investiert.

Eine Flut von Flüchen schoss Zack durch den Kopf, als er die Nachricht las. Wie alle jungen Lichtwesen um ihn herum, die um ihr Leben rannten, starrte er den Jugendlichen mit den aschbraunen Haaren an, der weit vor ihnen sprintete.

Sie standen unter dem Zorn des Drachen am Rande des Todes, und das alles wegen diesem Mistkerl, der seine Schatzkammer leergeräumt hatte!
Wenn Blicke töten könnten, wäre Skyler schon tausendmal gestorben!

Eine weitere gutaussehende Gestalt gegenüber von Zack schrie den Jugendlichen mit den aschbraunen Haaren an.

„Um Himmels willen! Halt, Skyler!“

Dieser junge Mann strahlte eine heilige Aura aus, genau wie jemand, der die Welt retten will, als er einen anderen vor dem feurigen Atem des Drachen rettete und dabei selbst verletzt wurde.
Max packte seinen verletzten Arm und rannte mit der Person, die er gerade gerettet hatte, davon.

Seine Augen leuchteten vor Erleichterung, als Skyler zurückblickte, aber dessen nächste Worte ließen ihn fast Blut spucken.

„Nein. Ich habe die Juwelen gefunden, also gehören sie mir. Warum sollte ich sie zurückgeben?“
Als Zack das hörte, hätte er am liebsten Blut getränt. Er wollte Max anschreien: „Du bist der verdammte Protagonist dieser Geschichte! Du kannst nicht mal einen schwachen Lichtelementaristen fangen! Wer zum Teufel hat dich zum Protagonisten gemacht?“

Aber er konnte seine Wut nur hinunterschlucken. Schließlich war es zu 99,99 % seine Schuld, dass der Protagonist nicht mehr der Protagonist war und ihm sein Platz weggenommen worden war!
Wer zum Teufel hatte gesagt, dass Nebenfiguren, die eigentlich sterben sollten, gute Begleiter wären und ihr Leben riskieren würden, wenn man sie rettete und ihr Schicksal änderte?

Plötzlich stieß der riesige blaue Drache, dessen Schuppen im Sonnenlicht wie Saphire glänzten und dessen Flügel so weit ausgebreitet waren, dass sie alles in seinem Weg in Schatten tauchten, ein donnerndes, wütendes Brüllen aus, das allen einen Schauer über den Rücken jagte.
Seine langen, eleganten Hörner und scharfen Zähne glänzten, als er seinen langen Schwanz schwang, um die hoch aufragenden Nadelbäume und Gebäude um ihn herum zu zerstören, auf der Suche nach der Ratte, die seine Schätze gestohlen hatte.

Es war jedoch dazu bestimmt, bis zum Ende enttäuscht zu werden, denn die Ratte war bereits entkommen und hatte die Menschen zurückgelassen, die die besagte „Ratte“ ununterbrochen verfluchten.
Skyler versteckte sich in einem kleinen Bau aus aufeinander gestapelten Steinen in der Ferne und spähte mit unschuldigen blauen Augen hervor, während er sanft die zahlreichen Ringe an seinen Fingern streichelte.

„Was für ein ergiebiger Tag.“
Um zu verstehen, wie der schwache „Lichtelementar“, der für nutzlos erklärt wurde und dazu verdammt war, ein gewöhnliches Menschenleben zu führen, nun die beiden großen Tiere quält, müssen wir einige Jahre zurückgehen.

Nein, nein, denk nicht, dass er der Bösewicht ist. Er hat viel gelitten, genau wie all die Menschen mit tragischen Hintergrundgeschichten in Romanen! Seine eigene leibliche Schwester, die derzeit an der Seite dieses Max kämpft, hat ihn dem Tod überlassen!
Und von diesem Zack wollen wir gar nicht erst reden, der sein Schicksal geändert hat und ihn ausnutzen wollte, nur um ihn dann fallen zu lassen, als er merkte, dass er nutzlos und ohne Zukunft war!

***

*Die ÄNGSTE, denen wir uns nicht stellen, werden zu unseren GRENZEN.* Von Skyler Ironhart

A/N:

Hey Leute! Der Autor ist sehr nervös, diese neue Reise zu beginnen, aber ich werde mein Bestes geben! Ich hoffe, ihr unterstützt mich alle!

Himmelsgebundener Thron

Himmelsgebundener Thron

Score 8.6
Status: Ongoing Author: Artist: Released: 2024 Native Language: German
Skyler hat eine typische Geschichte. Er wurde öffentlich als Versager abgestempelt, der keine Zukunft als "Light" hat – also als jemand, der die Kräfte der Elemente nutzen kann. Er dachte, das wäre das Ende. Aber nein, das war es anscheinend nicht. Er wurde in den "Battle Royal" teleportiert, um zu kämpfen, obwohl er null Kräfte hatte und aufgrund seines Alters und Potenzials zu 100 % ungeeignet war! Um die Sache noch schlimmer zu machen, war er nicht einmal der Protagonist oder der Transmigrator! Er war nur eine verdammte Nebenfigur, die dazu bestimmt war, in der Geschichte früh zu sterben! Und sein Tod diente nur einem einzigen Zweck – seine Schwester näher an den Protagonisten heranzubringen! Was für ein erbärmliches Ende, oder? Allerdings war er, ohne dass jemand davon wusste, nicht dazu bestimmt, zu sterben, sondern der Beste in zwei anderen Welten zu werden, und sie hatten das Schicksal dieses mächtigen Königs verändert. Es gab jedoch ein kleines Problem: Er konnte sich nicht daran erinnern, wie er in seiner Vergangenheit so mächtig geworden war.

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