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Kapitel 277: Sapphire und Vergil (R-18)

Kapitel 277: Sapphire und Vergil (R-18)

„Er meinte, es würde sie stärken…“, sagte Vergil lächelnd… „Sollen wir mal checken, ob die Wände wirklich stärker sind?“, fragte er.

Sapphire lachte leise, ihre Stimme voller Schalk und Charme, während sie sich ganz natürlich in der Mitte des Bettes niederließ. Ihr Haar fiel in Wellen über ihre nackten Schultern, und ihr hypnotischer Blick wanderte keine Sekunde von Vergil.
„Wenn die Wände schwach sind“, sagte sie und zog langsam mit den Fingerspitzen an den Satinlaken, „dann reißen wir sie alle ein. Das wird sie daran erinnern, wer wir sind.“

Vergil lachte leise, und der dumpfe Klang hallte durch den Raum. Seine Augen, intensiv wie immer, hatten jetzt einen wilden Glanz, als wären sie zu denen eines Raubtiers geworden, das gerade seine perfekte Beute gefunden hatte.
Er näherte sich dem Bett, zog ruhig sein Hemd aus, seine Muskeln waren angespannt und deutlich zu sehen, als das Kleidungsstück zu Boden fiel.

Sapphire streckte die Hand aus und zog ihn näher zu sich heran. „Willst du mich auf die Probe stellen … oder willst du mich zerstören?“

„Beides“, flüsterte er, seine Lippen streiften die Rundung ihres Halses, seine Stimme war ein Flüstern voller Absicht. „Aber du wirst jede Sekunde davon genießen.“
Seine Berührungen waren fest, aber sanft – eine kontrollierte Mischung aus Kraft und Zärtlichkeit. Er küsste sie erneut, diesmal langsamer, als wolle er den Moment auskosten, neckte sie mit jeder Geste, jeder Liebkosung. Sapphire bog ihren Körper ihm entgegen, als wolle sie die Schwerkraft selbst überwinden, um sie nicht voneinander zu trennen.

Das sanfte Licht des Raumes reflektierte sich an den Wänden, und ihr Atem vermischte sich in der Stille zwischen Küssen und Berührungen.
Jede Geste war ein Spiel – ein stiller Kampf zwischen Lust und Provokation, bei dem beide genau wussten, wo sie drücken, wo sie beißen, wo sie flüstern mussten.

„Du machst mich noch verrückt, Vergil“, sagte sie keuchend mit einem Lächeln, das vor Verlangen tränkte.

Er streifte ihre Lippen mit seinen. „Das war schon immer der Plan“, flüsterte Vergil mit einem Blick voller Versprechen und Gefahr. Doch dann zog er sich plötzlich zurück.
Sapphire blinzelte überrascht, als sie spürte, wie seine Hitze nachließ. „Was machst du da?“, fragte sie mit leiser, erwartungsvoller Stimme.

„Ich teste deine Grenzen“, antwortete Vergil mit einem frechen Grinsen und stieg gemächlich aus dem Bett, als wäre nichts gewesen. Er ging zu einer kleinen Bar in der Ecke des Zimmers und schenkte sich einen Drink ein, der so golden und intensiv war wie flüssiges Feuer.
Sapphire beobachtete ihn wie eine Katze auf der Jagd – ihre Augen brannten vor Frustration und Verlangen, ihr Körper sehnte sich immer noch nach seiner Berührung. „Du wirst jetzt doch nicht vor mir weglaufen …“

Vergil hob sein Glas zu einem neckischen Toast. „Vorfreude ist eine mächtige Waffe, meine Königin.“

Da schlug sie zu.
Mit einer einzigen fließenden, wütenden Bewegung schwang Sapphire ihre Beine vom Bett, stürzte sich nach vorne und versetzte ihm einen Tritt direkt in die Brust. Vergil, der völlig überrascht war, wurde mit einem dumpfen Schlag gegen die Wand geschleudert, das Glas zersprang auf dem Boden und die goldenen Spritzer vermischten sich mit der angespannten Stille im Raum.
„Du glaubst, du kannst mich provozieren und dann einfach so davonlaufen?“, sagte sie keuchend, ihre Augen brannten vor Lust und Wut. Sie stürzte sich wie ein Sturm auf ihn, ihr Haar flatterte wie lebende Schlangen.

Bevor Vergil reagieren konnte, packte Sapphire ihn am Kragen seines Hemdes und zog ihn fest zu sich heran. Ihre Fingernägel gruben sich in den Stoff, während ihr Mund sich hungrig auf seinen Hals presste und die Haut mit Begierde und Wut markierte.
„Du wirst mich nicht warten lassen“, flüsterte sie zwischen sanften Küssen und Bissen, ihr Atem ging unkontrolliert.

Mit einer schnellen Bewegung riss Sapphire ihm das Hemd vom Leib – das Geräusch des zerreißenden Stoffes erfüllte den Raum wie ein Versprechen. Ihre Hände wanderten ehrfürchtig und besitzergreifend über Vergils Brust, als gehöre er ihr – und nur ihr.
Vergil keuchte, gefangen zwischen dem Schmerz der Berührung und der Intensität ihrer Berührungen. Aber er wehrte sich nicht. Er ließ sich von ihr dominieren, zumindest für den Moment, neugierig, wie weit sie gehen würde.

„Du neckst mich, bringst mich aus dem Gleichgewicht und gehst dann weg, als hättest du die Kontrolle“, murmelte sie an seiner Brust. „Aber ich bin Sapphire. Ich verbrenne alles um mich herum. Dich auch.“
Sie biss ihm leicht in die Schulter, hinterließ eine rote Markierung, und drückte ihn dann mit ihrem Körper gegen die Wand, als wolle sie ihn dort verschmelzen. Ihr Mund erkundete seinen Hals, seinen Kiefer und seine Schultern mit einer Begierde, die an Wildheit grenzte.

Vergil lachte, zwischen Lust und Verwunderung. „Du bist gefährlich.“

„Ich bin deine Königin“, sagte sie keuchend. „Und heute wirst du vor mir knien.“

Ihre Atemzüge waren unregelmäßig. Die Luft im Raum schien elektrisiert, so dick wie vor einem Gewitter. Die Spannung zwischen den beiden war nicht mehr nur körperlich – es war etwas Urtümliches, Wildes, als würden sich zwei Götter in einem Duell um Begierde und Dominanz gegenüberstehen.
Sapphire schlang ihre Beine mit einer fließenden Bewegung um Vergils Hüfte, als wäre ihr Körper für diesen Moment geschaffen worden. Ihre Arme umschlangen seinen Hals, und ihre Augen brannten wie Kohlen. Sie ritt ihn mit Selbstbewusstsein, Dominanz und Hunger – wie eine Königin, die sich endlich nimmt, was ihr gehört.
Vergil hielt sie fest an den Oberschenkeln, seine Finger drückten mit kontrollierter Kraft zu, und mit einem einzigen Stoß drehte er seinen Körper und schlug sie mit dem Rücken gegen die Wand. Durch den Aufprall barst der Putz, und eine Spalte öffnete sich wie ein Flüstern der Zerstörung. Das trockene Geräusch hallte durch den Raum, und die Wand ächzte unter der Kraft ihrer Körper.
Sapphire stieß einen heiseren Stöhnen aus, fast ein Lachen vor Lust und Erleichterung. „Vergil … Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet habe …“, keuchte sie gegen seine Lippen, die Augen geschlossen, ihren Körper in perfekter Harmonie mit seinem gewölbt.

Er knurrte leise, vergrub sein Gesicht in ihrem Nacken und biss leicht zu. „Sag es“, flüsterte er, „ich will es von dir hören.“
„Ich habe darauf gewartet, seit dem verdammten Moment, als du gesagt hast, dass du mich verstehst … seit dem Moment, als du mich so angesehen hast, als würdest du mich wirklich sehen. Nicht als die Tochter von jemandem … nicht als Anführerin … sondern als Frau.“ Sie kratzte ihm mit den Fingernägeln den Rücken und hinterließ sichtbare rote Spuren, während sie nach Luft rang. „Ich habe es nicht wahrhaben wollen … aber ich habe es gewollt.
Ich wollte, dass du alles um mich herum zerstörst, bis nur noch wir beide übrig sind.“

Die Hitze ihrer Worte entflammte Vergil noch mehr, und er drückte sie hart gegen die Wand, seine Muskeln zitterten, während der Raum in winzige Details zerfiel. In der Ferne zerbrach ein Spiegel, die Rahmen klapperten an den Wänden. Das Bett hinter ihnen gab mit einem metallischen Knacken nach, als würde es gegen die Intensität der Begegnung protestieren.
„Du warst schon immer Feuer, Sapphire“, sagte Vergil mit einem schiefen Lächeln, voller Stolz. „Und ich … ich bin der Sturm, der zu spät kam.“

„Nein. Du bist genau in dem Moment gekommen, als ich bereit war, die Welt in Brand zu setzen.“

Sie schlang ihre Beine noch fester um ihn, ihre Haut kribbelte, ihr Körper verlangte nach mehr, wollte alles, sofort.
Und dann lachte sie wieder, wild, frei, als hätte sich jede Sekunde des Wartens gelohnt.

Vergil stieß ein kehliges Knurren aus, als er die warme Feuchtigkeit spürte, die ihm über die Hüfte lief. Sapphires Körper hatte sich völlig hingegeben und flehte ihn wortlos an. Seine Augen trafen ihre – intensiv, geweitet, wild – und mit einer fließenden, entschlossenen Bewegung hob er sie mühelos hoch und drückte sie mit kontrollierter Kraft gegen die Wand.
Mit einer Hand hielt er sie mit absoluter Dominanz fest, mit der anderen griff er ungeduldig nach dem Knopf seiner Hose und öffnete ihn mit einem hastigen Ruck. Das Geräusch der Eile, der rohen Begierde erfüllte die Luft.
Sapphire stieß einen keuchenden Laut aus, als sie spürte, wie seine Finger mit dem Rand ihres nun völlig durchnässten Slips spielten. Die kurze Berührung ließ sie erschauern – nicht nur vor Verlangen, sondern auch vor purer Vorfreude. Sie zog sein Gesicht zu sich heran, ihre Augen leuchteten, als stünde sie am Rande eines Abgrunds, in den sie sich gerne stürzen würde.
„Willst du mich wirklich auf die Probe stellen?“, flüsterte sie mit rauer, trotziger Stimme. „Denn ich werde mich nicht zurückhalten. Ich werde dir alles geben, Vergil … alles, was du verdienst – und noch mehr.“

Das Lächeln, das Vergil ihr schenkte, war in seiner Verheißung fast grausam. Seine Augen funkelten vor Lust und etwas Dunklerem – Hunger. „Gut“, sagte er mit spannungsgeladener Stimme.
„Denn ich werde jeden Funken Feuer aus dir herausreißen. Und am Ende wirst du um mehr betteln.“

Mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung befreite er ihren Körper von den letzten Kleidungsstücken, die wie Stücke zerstörter Kontrolle durch den Raum flogen. Ihre Lippen trafen in einem wilden, drängenden Kuss aufeinander, als würden sie sich gegenseitig lebendig verschlingen – und doch war es zu wenig.
Seine Erektion pochte bereits, drückte heiß und verzweifelt gegen ihren Eingang. Sapphire bog sich nach oben und schlang ihre Beine wie Ketten der Begierde um seine Hüften. Ihre Finger gruben sich in Vergils Haare und zogen fest daran, während sie ihre Hüften in die perfekte Position führte.

Und dann, mit einem einzigen tiefen, brutalen Stoß, füllte Vergil sie vollständig aus.

Sapphires Schrei der Lust hallte wie Donner durch den Raum. Die Wände bebten.
Sie schlang ihre Beine fest um seine Hüften, während sich ihr Körper mit absurder Perfektion an seinen schmiegte, als wären sie füreinander geschaffen.

„Ja, genau so … fick mich …“, keuchte sie mit zitternder Stimme, die zwischen Lust und Erleichterung brach. „Hör nicht auf … wage es nicht, aufzuhören …“
Vergil knurrte an ihrem Hals, sein Körper bewegte sich kraftvoll und präzise. Jeder Stoß ließ die Wand hinter ihnen knarren. Ein Bilderrahmen fiel mit einem dumpfen Schlag zu Boden und zerbrach in zwei Hälften. Die Risse breiteten sich aus wie Wurzeln, als würde die Welt versuchen, dem Zusammenprall zweier Kräfte standzuhalten, die niemals hätten aufeinandertreffen dürfen – die nun aber unvermeidlich waren.

„Du wolltest das doch, oder?“, flüsterte er mit heiserer Stimme an ihrer Haut. „Das ganze Warten … das ganze Feuer. Und jetzt wirst du mit mir verbrennen.“

Sie lachte zwischen ihren Stöhnen und verdrehte die Augen. „Ich wollte es. Ich habe darauf gewartet … jede verdammte Nacht, wenn du an mir vorbeigegangen bist und so getan hast, als würdest du nicht dasselbe fühlen. Jetzt ist es zu spät, um noch zurückzugehen.“
Vergil drückte sie noch fester gegen die Wand, seine Hüften schlugen hart auf, sodass Teile des Putzes abplatzten. Und Sapphire, anstatt sich einschüchtern zu lassen, grub ihre Fingernägel in seinen Rücken und flüsterte bösartig:

„Dann zerstör mich, König meines Untergangs.“ Sapphires Worte waren der Auslöser.
Vergil reagierte mit einem noch heftigeren Impuls, und die Wand hinter ihnen barst mit einem hohlen Geräusch, als wäre sie gerade von einem Rammbock getroffen worden. Putz bröckelte, Splitter flogen durch die Luft. Aber sie hörten nicht auf. Sie konnten nicht aufhören.
Sapphire schrie vor Lust, ihre Stimme heiser und unkontrolliert, als würde jeder Stoß von Vergils Hüften ein Stück ihrer Vernunft aus ihr reißen – und es durch pure, irrationale Ekstase ersetzen. Sie klammerte ihre Beine fester um ihn, wie die Krallen eines Raubtiers, das seine Beute keine Sekunde lang loslassen würde.
Vergil knurrte, die Muskeln in seinen Armen und seinem Rücken spannten sich an, seine Haut war mit einem leichten Schweißfilm überzogen. Mit einer präzisen Drehung warf er sie mit zurückhaltender Brutalität auf den Rücken auf das Bett. Der Aufprall war so heftig, dass das Bettgestell mit einem trockenen Knacken brach.

Holz splitterte. Schrauben sprangen heraus. Die Matratze sackte ungleichmäßig ein.
Sapphire lachte nur, gab sich dem Chaos völlig hin, ihr Haar breitete sich wie Flammen über den zerknitterten Laken aus. „Zerstör alles“, keuchte sie und zog ihn wieder zu sich heran. „Fick mich, bis die Welt um uns herum zusammenbricht.“

Er zog sie wieder hoch, und sie passte sich ihm wieder an, als wäre ihr Körper bereits eine Verlängerung seines.
Sapphire drückte sich gegen ihn, umschlang seinen Oberkörper mit Armen und Beinen und ritt ihn wild, während sie sich mit präzisen, verzweifelten Stößen bewegte, als wolle sie mit jeder Bewegung den Himmel – oder die Hölle – selbst berühren.

Vergil hielt ihre Schenkel fest im Griff, seine Hände waren so stark, dass sie Spuren hinterließen. Jedes Mal, wenn sie sich gegen ihn warf, breitete sich eine neue Welle der Zerstörung im Raum aus.
Eine Lampe wurde gegen die Wand geschleudert, als sie für einen Moment zur Seite fielen. Das Licht ging aus und Funken sprühten.

Das Kopfteil des Bettes knarrte und fiel um.

Das Bücherregal in der Ecke kippte um, als Vergil sich noch fester gegen die Wand drückte, und Bücher und Flaschen fielen wie Regen um sie herum. Glas zerbrach. Der Teppich war mit verschütteten Getränken durchnässt.

Aber sie hörten nicht auf.
Vergil stürzte sich mit zurückhaltender Wut auf sie, als wolle er sie überwältigen – aber Sapphire ritt ihn mit gleicher Gier und antwortete mit heiseren Stöhnen und wahnsinnigem Gelächter. „Das Bett … die Wand … du wirst alles ruinieren, nicht wahr?“, keuchte sie, ihre Augen glühten vor wilder Lust.
„Alles, was nicht du bist“, antwortete er, packte sie am Nacken und zog sie zu einem Kuss, der so heftig war, dass Blut von einer ihrer Lippen tropfte, das er anschließend ableckte.
Sie warf den Kopf zurück, drehte sich heftiger und die Fenster wackelten bei einem letzten Stoß. Einer davon barst. Der Spiegel im Schrank zerbrach in winzige Kristallfragmente, die die beiden wie Gottheiten im Krieg reflektierten – ihre Körper aneinander gepresst, keuchend, tanzend zwischen Küssen, Schweiß, Bissen und roher Gewalt.
Vergil hielt sie noch fester und drückte sie gegen die gegenüberliegende Wand, die nun ebenfalls Risse bekam. Sie packte seine Schultern und stöhnte laut, die Augen verdreht. „Das ist es … alles … wovon ich jede Nacht geträumt habe. Ich wollte, dass du mich fickst wie ein Hurrikan. Als wäre ich dein einziger Grund zu existieren.“
Er grub seine Zähne mit wilder Zärtlichkeit in ihre Schulter. „Das bist du.“

Ein weiterer heftiger Stoß. Die Decke bebte. Staub fiel herunter.

Der Raum – jetzt ein Schlachtfeld der Lust und Zerstörung – war Zeuge zweier Wesen, die nicht nur Sex hatten.

Sie verschlangen sich gegenseitig bei lebendigem Leib.

Meine Frauen sind wunderschöne Dämonen

Meine Frauen sind wunderschöne Dämonen

Score 10
Status: Ongoing Author: Artist: Released: 2024 Native Language: German
Vergil, ein 21-jähriger Typ, lebt ein scheinbar einfaches Leben in einer etwas chaotischen Welt. Seine Familie ist auch ganz normal – sein Vater ist zwar nicht mehr da, aber seine Mutter ist immer für ihn da, auch wenn sie ein bisschen... aggressiv ist. Aber das ist heutzutage ja nichts Ungewöhnliches, oder? Alles ändert sich drastisch, als Vergil nach einem unerwarteten Tod als Dämon erwacht. Zu seiner Überraschung entdeckt er, dass er versehentlich eine wunderschöne reinblütige Dämonin geheiratet hat. Nun wird er aus der Perspektive eines Dämons entdecken, wie die Welt wirklich funktioniert. WARNUNG: Bevor du dich aufregst: Das Buch ist von drei Werken inspiriert, die ich mag. Ich habe Szenen ABSICHTLICH ÄHNLICH gestaltet, indem ich Dialoge aus den Originalen imitiert habe. WÄRE ES EINE KOPIE, würde die Website es nicht genehmigen. Wenn dich das so stört, lies es einfach NICHT. ---- Discord: https://discord.gg/2rFfaP9BfB Der Roman "Meine Frauen sind schöne Dämonen" ist ein beliebter Light Novel aus den Genres Fantasy, Action, Romantik, Abenteuer, Erwachsene, Komödie, Harem, Slice of Life genre. Geschrieben vom Autor Katanexy. Lies den Roman "Meine Frauen sind schöne Dämonen" kostenlos online.

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