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Kapitel 64: Adam gegen den Monarchen der Zerstörung 2

Kapitel 64: Adam gegen den Monarchen der Zerstörung 2

KNACK!

Der Monarch der Zerstörung riss Berge aus schwarzem Stein auseinander, sein Körper prallte wie eine kaputte Puppe vom Gelände ab, bevor er endlich seine Füße in den Boden rammte und zum Stehen kam. Die Staubwolke legte sich und gab den Blick auf sein verzerrtes Grinsen frei, dessen Lippen mit Blut verschmiert waren.

Adam schoss wie eine Rakete herab, goldene Energie knisterte um seinen Körper. In dem Moment, als seine Füße den Boden berührten –

BOOM!
Die gesamte Gefängnisdimension bebte. Die Schockwelle riss die Erde auf und schleuderte gezackte Steinspitzen durch die Luft.

Der Monarch hatte kaum eine Sekunde Zeit zu reagieren –

WHOOSH!

Adam tauchte direkt vor ihm auf. Keine unnötigen Bewegungen. Keine Worte.

BAM!

Ein vernichtender rechter Haken traf den Monarch am Kiefer und drehte seinen Kopf heftig zur Seite. Noch bevor der Rückstoß nachließ –
THWACK!

Ein brutaler Schlag mit dem Knie in die Rippen.

BOOM!

Ein Aufwärtshaken direkt in den Bauch, der den Monarchen vom Boden hob.

Adam machte weiter. Er packte den Monarchen in der Luft, wirbelte ihn herum wie einen Wirbelwind und –

SLAM!

Schlug ihn mit der Wucht eines Meteors auf den Boden.
Der Boden spaltete sich. Risse breiteten sich wie Adern über die Landschaft aus und verschluckten alles, was sich ihnen in den Weg stellte. Der Monarch lag einen Moment lang regungslos da, sein Körper in den Krater eingebettet.

Dann –

lachte er.

Ein tiefer, kehliger Laut, der über das zerstörte Schlachtfeld hallte.
Langsam setzte er sich auf und wischte sich das Blut vom Kinn. Seine Finger zitterten – ob vor Schmerz oder Aufregung, wusste er selbst nicht. Seine dunkle Aura schwoll an und der Raum um ihn herum verzerrte sich wie ein zerbrochener Spiegel.

„Ist das alles, was du drauf hast?“ Der Monarch knackte mit dem Nacken und stand auf, als wäre er nicht gerade in den Dreck geschlagen worden.
Adam atmete aus und rollte mit den Schultern. Seine goldene Aura schimmerte und warf flackernde Lichter auf die Dunkelheit des Monarchen.

„Nicht mal annähernd.“

WHOOSH!

Adam verschwand.

Die Augen des Monarchen weiteten sich –

BAM!

Eine Faust schlug ihm ins Gesicht.

BOOM!
Ein weiterer Schlag – schneller als zuvor. Dann noch einer. Und noch einer. Adam war unerbittlich, jeder Schlag landete wie ein Hammerschlag und erschütterte die Dimension selbst.

Der Monarch taumelte und versuchte verzweifelt zu reagieren.

Adam verschwamm wieder vor seinen Augen –

aber diesmal –

grinste der Monarch.

Seine Finger zuckten.

BZZZT!
Dunkelheit brach hervor.

WHOOSH!

Eine riesige schwarze Ranke schoss aus seinem Rücken und peitschte wie ein Speer auf Adam zu.

Adam wich knapp aus und drehte sich in der Luft –

SLASH!

Die Ranke schnitt durch den Boden und hinterließ eine tiefe Furche.

Der Monarch bewegte sich. Ohne zu zögern. Seine Faust, bedeckt von zerstörerischer Energie, schoss auf Adams Gesicht zu.
BOOM!

Adam blockte mit seinem Unterarm, aber die Wucht schleuderte ihn nach hinten, seine Füße gruben sich in den Stein.

Der Monarch ließ nicht locker. Er stürzte sich nach vorne –

BAM!

Sein Ellbogen traf Adams Rippen.

THWACK!

Ein Drehkick folgte und schleuderte Adam in die Luft.
Der Monarch grinste und sammelte eine Kugel aus wirbelnder schwarzer Energie in seiner Handfläche. Die Luft knisterte und der Raum verdrehte sich um ihn herum wie ein schwarzes Loch.

„Mal sehen, ob du das überlebst.“

Er schleuderte die Kugel –

FWOOOOOOSH!

Sie dehnte sich augenblicklich aus und verschlang alles in ihrem Weg.

Adam, der sich in der Luft befand, starrte auf die herannahende Zerstörungsmasse.
Sein Gesichtsausdruck?

Unbeeindruckt.

Er legte seine Hände aneinander –

Und dann –

Entzündete sich die Luft.

FWOOM!

Goldene Flammen brachen um ihn herum aus und wirbelten wie ein Sturm. Seine Aura pulsierte heller denn je, während seine Finger mühelos durch die Luft huschten und ein unsichtbares Symbol zeichneten.

Dann –

Streckte er seine Handfläche nach vorne.

BOOM!

Eine goldene Schockwelle explodierte nach außen und traf frontal auf den Angriff des Monarchen.

Für einen Moment war alles still.

Dann –

KA-BOOOOOOOM!

Der Aufprall erschütterte den Himmel. Der Raum zerbrach wie Glas, und riesige Risse bildeten sich, als reine Energie nach außen strömte. Die Gefängnisdimension bebte unter der Wucht, ganze schwebende Inseln brachen auseinander.

Als sich der Rauch lichtete –
stand Adam aufrecht da, seine goldene Aura flammte immer noch.

Der Monarch keuchte, sein Umhang war zerfetzt, sein Grinsen leicht gezwungen.

Aber er lachte.

„Das“, er wischte sich mehr Blut aus dem Mund, seine Augen glühten vor wilder Erregung, „nenne ich einen Kampf.“

Adam knackte mit den Fingerknöcheln und trat vor.

„Dann bringen wir es zu Ende.“
Die Luft vibrierte. Der Raum verdrehte sich. Das Schlachtfeld hielt kaum noch zusammen, die Gefängnisdimension stand kurz vor dem Zusammenbruch.

Adam atmete aus. Seine goldene Aura flammte auf, wilder denn je, brennend wie eine Sonne, die kurz vor der Explosion stand.

Der Monarch grinste, Blut tropfte von seinem Kinn. „Komm schon!“ Seine schwarze Aura schwoll an, Zerstörungsranken wand sich um ihn wie hungrige Bestien.

WUSCH!
Sie verschwanden gleichzeitig.

BOOM!

Ihre Fäuste trafen in der Luft aufeinander, der Aufprall sandte Schockwellen in alle Richtungen. Zackige Risse zogen sich durch den Himmel. Der Boden unter ihnen zerbrach wie Glas.

Der Monarch drehte sich, sein Ellbogen schoss nach vorne –

BAM!

Adams Handfläche fing ihn ab.

Die Augen des Monarchen weiteten sich –

THWACK!
Ein brutaler Tritt in die Rippen. Sein Körper krümmte sich unter der Wucht des Schlags.

Adam war noch nicht fertig.

BOOM!

Eine goldumhüllte Faust schlug auf die Brust des Monarchen und verzerrte die Luft um ihn herum. Seine Rippen brachen ein.

Der Monarch hustete Blut, aber er zwang sich zu einem Grinsen und ließ seine Aura erneut anschwellen –

Adam tauchte hinter ihm auf.

CRACK!
Ein vernichtender Schlag auf den Nacken. Der Körper des Monarchen zuckte, seine Sicht drehte sich.

Adam packte seinen Schädel –

und SLAM!

Er rammte ihn mit einer Kraft, die die Erde erbeben ließ, in den Boden.

Die gesamte Gefängnisdimension brach zusammen.

Floating Landstücke zerbröckelten. Der Raum verdrehte sich wie ein schmelzendes Gemälde. Der Himmel wurde schwarz, rote Risse breiteten sich wie Adern darüber aus.
Der Monarch stöhnte und versuchte, sich hochzustemmen –

WHOOSH!

Adam trat ihm auf den Rücken und drückte ihn nach unten.

Eine goldene Flamme entzündete sich in seiner Handfläche. Sie loderte und brüllte. Eine Kraft, die zu überwältigend war, um in dieser Welt zu existieren.

Der Monarch hustete, und trotz seines brennenden Körpers sprudelte Gelächter aus seiner Kehle. „Heh … Du bist wirklich etwas Besonderes, nicht wahr?“
Adams goldene Augen flackerten. Keine Worte. Kein Zögern.

Er schlug mit seiner flammenden Handfläche zu.

FWOOM!

Eine goldene Explosion verschlang alles.

Der Monarch konnte nicht einmal schreien. Sein Körper zerfiel, seine Existenz wurde in einem Augenblick ausgelöscht.

Die Dimension bebte – dann brach sie vollständig zusammen.

Adam schwebte in der Leere des Nichts, seine goldene Aura flackerte.
Dann, mit einem einzigen Schritt –

WHOOSH!

Verschwand er.

An einem anderen Ort

Der Raum war in Dunkelheit getaucht. Nichts bewegte sich. Nichts atmete.

Außer einem Paar leuchtend roter Augen.

Sie saßen regungslos in der Leere – beobachteten, warteten – bis sie sich plötzlich bewegten.

Ein Grinsen breitete sich auf Wraiths Gesicht aus. Dann –

„Heh …“
Seine Schultern zuckten. Das Grinsen wurde breiter.

„Hahahahaha!“

Gelächter erfüllte den Raum, zuerst leise, dann immer lauter, und hallte wie eine eindringliche Melodie von den Wänden wider.

„Endlich“, seufzte er und wischte sich eine Träne aus dem Auge. „Der Bastard ist tot … und der Pakt ist gebrochen.“

Er stand auf und streckte sich wie jemand, der gerade schwere Ketten abgeschüttelt hatte.

„Ich bin frei.“
Mit langsamen, bedächtigen Schritten ging er zu dem riesigen Fenster seines Penthouse, seine roten Augen leuchteten gegen das Glas.

Unter ihm pulsierte die Stadt vor Leben. Die Straßen waren in Neonlicht getaucht, Wolkenkratzer ragten in den Nachthimmel, Menschen bewegten sich wie winzige Ameisen, ohne zu ahnen, welcher Sturm gerade vorübergezogen war.

Wraith grinste und drückte eine Hand gegen das kalte Glas.

„Ich werde diese kleine Welt vermissen.“

Die Entstehung von allem

Die Entstehung von allem

Score 10
Status: Ongoing Author: Artist: Released: 2024 Native Language: German
In einer ruhigen Welt lebte Adam ein friedliches Leben, aber alles änderte sich, als er in einem Krankenhausbett aufwachte und eine besondere Fähigkeit entdeckte... Die Erschaffung aller Dinge Mit dieser übermächtigen Fähigkeit ausgestattet, sieh zu, wie Adam die Wahrheit über seine Welt und darüber hinaus aufdeckt. Der Roman "Die Erschaffung aller Dinge" ist ein beliebter Light Novel aus dem Genre Fantasy. Geschrieben vom Autor Chaosgod24. Lies den Roman "Die Erschaffung aller Dinge" kostenlos online.

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